Category Archives: History Surveys On Philosophy

Der Briefwechsel mit Elisabeth von der Pfalz (Philosophische by René Descartes,Isabelle Wienand,Olivier Ribordy,Benno Wirz

| February 24, 2017 | admin | 0

By René Descartes,Isabelle Wienand,Olivier Ribordy,Benno Wirz

Erste vollständige deutsche Übersetzung des berühmten Briefwechsels zwischen Descartes und Elisabeth von der Pfalz aus den Jahren 1643 bis 1649.

Der Briefwechsel zwischen René Descartes (1596-1650) und Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) gehört zu den eindrücklichsten philosophischen Dokumenten der Frühen Neuzeit. Die rund 60 erhaltenen Briefe, welche die junge Prinzessin und der berühmte französische Philosoph von Mai 1643 bis Dezember 1649 austauschen, zeigen auf engstem Raum die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen und gedanklichen Umbrüche im Europa des 17. Jahrhunderts.
In Elisabeth von der Pfalz findet Descartes eine äußerst gelehrte Briefpartnerin. Ihre scharfsinnigen und kritischen Fragen spornen ihn an, seine philosophischen Positionen zu vertiefen und in neue Wissensgebiete vorzustoßen. So gibt er nicht nur zu, einige Aspekte seiner Philosophie bisher ungenügend erklärt zu haben, sondern legt sie in den Briefen zum ersten Mal detailliert dar: die Vereinigung von Geist und Körper, die Natur der Leidenschaften sowie die Bestimmung des höchsten Gutes oder der gerechten Regentschaft. Angeregt durch den Wissensdrang der Prinzessin liefert Descartes eigene Interpretationen wichtiger philosophischer Texte wie Senecas Über das glückliche Leben und Machiavellis Der Fürst.
Die version enthält erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Korrespondenz zwischen Descartes und Elisabeth. Sie wird um eine Auswahl philosophisch relevanter Briefe erweitert, die Descartes mit Königin Christina von Schweden (1626-1689) und mit seinem Freund, dem französischen Diplomaten Pierre Chanut (1601-1662), wechselt.

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Philosophische Anfangsgründe der Quantenphysik (German by Uwe Meixner

| February 24, 2017 | admin | 0

By Uwe Meixner

Thema dieses Buches sind die philosophischen Probleme der Quantenphysik. Gäbe es allgemein akzeptierte Lösungen für diese, würde guy nicht mehr von Problemen sprechen. Die Quantenphysik funktioniert, sie funktioniert ausgezeichnet. Aber im Unterschied zu einer anderen ausgezeichnet funktionierenden physikalischen Theorie, in der eine absolute, unhintergehbare Naturkonstante eine alles beherrschende Rolle spielt (der Relativitätstheorie), ist die Quantenphysik bis heute philosophisch nicht zufriedenstellend verstanden. In dieser state of affairs einschlägig interessierten Lesern, insbesondere den Nichtexperten unter diesen, nüchterne Gesichtspunkte des Nachdenkens zu bieten - das ist das Ziel dieses Buches, nicht mehr und nicht weniger.

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Aristoteles über Getrenntheit und Ursächlichkeit: Der by Johannes Hübner

| February 24, 2017 | admin | 0

By Johannes Hübner

Im Zentrum von Aristoteles' Kritik an Platon steht der Vorwurf, Platon habe die Ideen zu selbständigen Entitäten erklärt, die von den wahrnehmbaren Dingen getrennt existierten, statt ihnen immanent zu sein. Folgerichtig zeichnen sich die aristotelischen Nachfolger der platonischen Ideen, die Formen, durch Immanenz aus. Aristoteles selbst spricht den Formen jedoch zugleich Getrenntheit zu.

Wie ist das zu verstehen? Wie können immanente Formen getrennt sein? Die Frage betrifft den ontologischen prestige der Formen bei Aristoteles und damit den Kern seiner Ontologie: Wenn die Formen lediglich in einem abgeschwächten Sinn getrennt sind, verliert Aristoteles die Rechtfertigung dafür, sie als primäre Substanzen, als das eigentlich Wirkliche anzusehen; wenn sie dagegen in einem starken Sinn getrennt sind, droht er, in Platonismus zurückzufallen.

In dieser Arbeit wird argumentiert, daß Aristoteles erfolgreich einen genuinen Mittelweg einschlägt: In seiner Theorie können unter den Formen allein die des Lebendigen Getrenntheit beanspruchen, und zwar deshalb, so die those, weil sie ursächlich für ihre eigene Aufrechterhaltung durch Ernährung und Reproduktion sind. Die those wird, in stetiger Auseinandersetzung mit der Forschung, aus sorgfältigen Textanalysen insbesondere zu den zentralen Büchern der Metaphysik gewonnen. Eine Deutung dessen, wie Aristoteles 'getrennt' in Bezug auf die konkreten Dinge versteht, und eine Darstellung seiner Auseinandersetzung mit Platon bereiten die Klärung der Frage vor, used to be 'getrennt' in Bezug auf die Formen heißt. Die Antwort erfolgt, indem das aristotelische Konzept der lebendigen shape als einer immanenten Ursache genau expliziert wird. Schließlich wird gezeigt, daß dieses Konzept Aristoteles' Behauptung rechtfertigt, die shape erfülle seine strikten Bedingungen für Definierbarkeit.

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Transzendenz und Immanenz Gottes bei Giordano Bruno (German by Gerhard Lechner

| February 24, 2017 | admin | 0

By Gerhard Lechner

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), notice: Befriedigend, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, summary: Bis in unser Jahrhundert sind die Einschätzungen über Giordano Bruno sehr ambivalent. Von den einen wird er gefeiert als Wegbereiter der neuzeitlichen Philosophie und als wichtiger Vertreter der damals aufkommenden naturwissenschaftlichen Bewegung, die von Kopernikus ausging. Von anderen wird er als magisch verbrämter, unsystematisch-spekulativer Obskurantist verworfen. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob und wie Gott in der Philosophie Brunos gedacht wird. Hierbei kann eine sehr starke Ambivalenz in der Sekundärliteratur festgestellt werden. Teile der Forschung sehen bei Bruno einen Pantheismus (siehe Hirschberger), andere erkennen bei ihm einen stark platonischen bzw. neuplatonischen Bezug beim Gottesbegriff.
Zunächst soll die Frage des Gottesbegriffes als solche im gesamten Werk Brunos herausgearbeitet werden. Manche Interpreten wollen auch eine Wende hin zum Pantheismus im Spätwerk (in den lateinischen Schriften) erkennen. Verweise zu Gott finden sich in allen Werken. Zentrale those dieser Arbeit ist es, dass bei Bruno eindeutig von einem neuplatonischen Gottesbegriff gesprochen werden kann. Gott geht nicht vollständig in der Natur auf, sondern die Transzendenz Gottes wird in allen Werken systematisch deutlich. Die those des Pantheismus ist jedoch aus mehreren Gründen sehr naheliegend. Diesen Gründen soll in weiterer Folge nachgegangen werden. Bruno betrachtet die Welt als Schatten bzw. als Spiegel Gottes. Das „Neue“ gegenüber antiken bzw. mittelalterlichen Vorstellungen des Neuplatonismus ist die Aufwertung des Begriffes der Materie. Diese bezeichnet Bruno als etwas „Göttliches“ und damit widerspricht er etwa Plotin, der die Materie als das „Böse“ bezeichnete. Bei Plotin ist die letzte Stufe der Emanation die Materie. Sie ist aber nichts „Göttliches“, sondern nur noch Negation des Guten, Prinzip des Bösen und so der Gegenpol des Ur-Einen. Die Materie wird jedoch nicht als konkret stoffliches Ding gesehen, sondern ist ontologisches Prinzip, das als Grundlage aller körperlichen Stofflichkeit dient. Dieser Dualismus der Antike und des Mittelalters wird im Neuplatonismus der Renaissance Schritt für Schritt aufgehoben bis sie bei Bruno schließlich zum „Göttlichen“ erhoben wird. Diese Tatsache ist vermutlich für viele Interpreten der Grund gewesen Bruno in die „Pantheismusecke“ zu stellen. Es sei jedoch drauf hingewiesen, dass das „Göttlich“ nicht mit Gott gleichzusetzen ist. [...]

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Charity and Giving in Monotheistic Religions (Studien Zur by Miriam Frenkel,Yaacov Lev

| February 24, 2017 | admin | 0

By Miriam Frenkel,Yaacov Lev

This ebook bargains with numerous manifestations of charity or giving within the contexts of the Christian, Jewish, and Muslim medieval societies. Monotheistic charity and giving exhibit many universal good points. those underlying similarities mirror a often shared view approximately God and his kin to mankind and what people owe to God and anticipate from him. however, the truth that the emphasis is put on similarities doesn't suggest that the distinctiveness of the strategies of charity and giving within the 3 monotheistic religions is denied. The members’ different and heterogeneous techniques distinguish the e-book from different works on charity and giving in monotheistic religions.

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Die Aufklärung im Rahmen des neuzeitlichen Rationalismus by Panajotis Kondylis

| February 24, 2017 | admin | 0

By Panajotis Kondylis

Die deutsche Aufklärungsforschung stand lange im übermächtigen Schatten des Idealismus, der Klassik, des Neuhumanismus und der Romantik. Das Buch von Kondylis (erste Ausgabe 1981) hat unsere Vorstellungen über die Aufklärung grundlegend verändert. Kondylis unternimmt keine Epochenrekonstruktion, er überschreitet die nationalen Aufklärungstraditionen (Englands, Frankreichs, Deutschlands), er verzichtet auf eine Sozialgeschichte von Autoren und intellektuellen Gruppierungen, er untersucht vielmehr die Austauschprozesse zwischen Philosophie und Wissenschaftstheorie in der frühen Neuzeit. Im Zentrum seines Buches steht die Neuformierung der Philosophie ab 1750. Das Buch orientiert sich an der Rekonstruktion des Verhältnisses von Geist und Materie.

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Social Theory and Human Reality by Pertti Alasuutari

| February 24, 2017 | admin | 0

By Pertti Alasuutari

'This is a great and compelling booklet. tricky principles are offered in an available demeanour, with lots of aiding illustrations…Students will benefit from the study fabric and different aiding fabric. a distinct winner!'-

Professor Jay Gubrium, college of Missouri

This publication will get to the center of what the social sciences rather learn about the elusive and contradictory item of study: human reality.

Drawing on quite a lot of foreign examples and situations, Social idea and Human Reality examines key sociological innovations that we use to appreciate human behaviour reminiscent of: norms, principles and meanings; language and discourse; ritual; and character and id construction.

Alasuutari essentially and convincingly demonstrates:

-The consistent interaction among workouts and reflexivity that grounds social order

-how the physique and our physically studies mediate our social reality

-that language performs a multi-faceted position because it describes, displays and constructs human reality

Building at the paintings all started by means of Berger and Luckmann within the Social development of truth, this e-book is a lucid and modern research of the premises shared around the social sciences, and of the kaleidoscope of 'human reality'.

This very important publication might be welcomed via scholars and students alike within the fields of Cultural reports, Sociology and Anthropology.

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Kant and the Philosophy of Mind: Perception, Reason, and the by Anil Gomes,Andrew Stephenson

| February 24, 2017 | admin | 0

By Anil Gomes,Andrew Stephenson

The essays during this quantity discover these elements of Kant's writings which main issue matters within the philosophy of brain. those matters are imperative to any knowing of Kant's serious philosophy and so they undergo upon modern discussions within the philosophy of brain. Fourteen specifically written essays deal with such questions as: What function does psychological processing play in Kant's account of instinct? What sorts of empirical types will be given of those operations? In what
sense, and in what methods, are intuitions object-dependent? How may still we comprehend the character of the mind's eye? what's internal experience, and what does it suggest to claim that point is the shape of internal feel? will we cognize ourselves via internal experience? How will we self-ascribe our ideals and what position does
self-consciousness play in our judgments? Is the desire desirous about judging? what sort of wisdom do we have of the self? and how much wisdom of the self does Kant proscribe?

These essays exhibit the intensity of Kant's writings within the philosophy of brain, and the centrality of these writings to his wider philosophical venture. furthermore, they convey the ongoing relevance of Kant's writings to modern debates concerning the nature of brain and self.

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Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste: by Mattenklott,Gert Mattenklott

| February 24, 2017 | admin | 0

By Mattenklott,Gert Mattenklott

Glauben, Wissen und ästhetische Erfahrung stehen in der abendländischen culture seit jeher in einem triangulären Verhältnis. Wenngleich die meisten Begriffe, Vorstellungsinhalte und argumentativen Grundmuster, mit denen zur Beschreibung dieses Verhältnisses operiert wird, bereits in der Dichtung und Philosophie der griechischen Antike von Homer über Platon bis Aristoteles zur Sprache gekommen sind, tritt ihre systematische Beziehung mit jeder historischen Epoche in eine andere Konstellation. Das Symposion, für das die Beiträge dieses Bandes verfaßt worden sind, hatte nicht den Zweck, die Geschichte dieser Konstellationen und ihren antiken Vorlauf noch einmal nachzuzeichnen oder neu zu bebildern. Der rote Faden, der sich durch die teils allgemein kritischen und programmatischen, teils kasuistisch argumentierenden Beiträge ziehen läßt, knüpft sich an die Frage, ob es einen wesentlichen Sinn ästhetischer Erfahrung sui generis gibt, unabhängig von gnoseologischen Leistungen oder kryptotheologischen Funktionen.

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Über die Würde und Erhabenheit des Menschen: (De dignitate by Giannozo Manetti,August Buck,Hartmut Leppin

| February 24, 2017 | admin | 0

By Giannozo Manetti,August Buck,Hartmut Leppin

Das Menschenbild der Renaissance findet einen bedeutenden Niederschlag in dem Traktat De dignitate et excellentia hominis (1452) des Florentiners Gianozzo Manetti (1396-1459). Aufgrund einer examine der Merkmale seiner Wesenswürde wird der Standort des Menschen neu bestimmt. Als Schöpfer der Kultur herrscht er nahezu wie ein Gott auf Erden über die ihm dienstbare Welt.
Thematisch eng verwandt ist die ungleich berühmtere Abhandlung von Pico della Mirandola mit dem Titel Über die Würde des Menschen (PhB 427).

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