Category Archives: History Surveys On Philosophy

Chomsky and His Critics (Philosophers and their Critics) by Louise M. Antony,Norbert Hornstein

| February 24, 2017 | admin | 0

By Louise M. Antony,Norbert Hornstein

during this compelling quantity, ten unusual thinkers -- William G. Lycan, Galen Strawson, Jeffrey Poland, Georges Rey, Frances Egan, Paul Horwich, Peter Ludlow, Paul Pietroski, Alison Gopnik, and Ruth Millikan -- deal with quite a few conceptual matters raised in Noam Chomsky's paintings.

  • Distinguished record of critics: William G. Lycan, Galen Strawson, Jeffrey Poland, Georges Rey, Frances Egan, Paul Horwich, Peter Ludlow, Paul Pietroski, Alison Gopnik, and Ruth Millikan.
  • Includes Chomsky's significant new replies and responses to every essay.
  • The most sensible severe advent to Chomsky's notion as a whole.

Show description

Die Grenzen des Revisionismus: Schlick, Cassirer und das by Matthias Neuber

| February 24, 2017 | admin | 0

By Matthias Neuber

"Die Grenzen des Revisionismus" befasst sich mit den erkenntnis- und wissenschafttheoretischen Positionen des frühen Moritz Schlick (1882-1936) und des frühen Ernst Cassirer (1874-1945). used to be die Positionen dieser beiden Autoren in starkem Maße kennzeichnet, ist, dass im Kontext einer durch die theoretische Philosophie Immanuel Kants geprägten Diskursstruktur argumentiert wird. Dieses Vorhaben wird hier als ‚transzendentaler Revisionismus‘ bezeichnet. Das Ziel dieses Buches ist es verständlich zu machen, dass dem transzendental-revisionistischen Vorhaben klare Grenzen gesetzt sind.

Show description

Die Idee des Transzendentalismus bei Fichte und Kant by Marek J Siemek,Jan Garewicz

| February 24, 2017 | admin | 0

By Marek J Siemek,Jan Garewicz

Mit seiner Unterscheidung einer "epistemischen" Diskussionsebene der Denker vor Kant (in der von einer Trennung von Bewußtsein und Ding ausgegangen wurde) und der "epistemologischen" Ebene, die mit der Vollendung der Kantischen Kritik erreicht wurde (auf der die grundsätzliche Relation zwischen Sein und Wissen erkannt ist), behandelt Siemek ein in den 80er Jahren im Brennpunkt der Diskussion stehendes challenge. Unveränderter Print-On-Demand-Nachdruck der Auflage von 1984.

Show description

Aristotle and the Arabic Tradition by Ahmed Alwishah,Josh Hayes

| February 24, 2017 | admin | 0

By Ahmed Alwishah,Josh Hayes

This quantity of essays through students in historic Greek, medieval, and Arabic philosophy examines the whole variety of Aristotle's impression upon the Arabic culture. It explores significant issues from Aristotle's corpus, together with good judgment, rhetoric and poetics, physics and meteorology, psychology, metaphysics, ethics and politics, and examines how those subject matters are investigated and constructed by means of Arabic philosophers together with al-Kindî, al-Fârâbî, Avicenna, al-Ghazâlî, Ibn Bâjja and Averroes. the quantity additionally contains essays which explicitly concentration upon the historic reception of Aristotle, from the time of the Greek and Syriac transmission of his texts into the Islamic international to the interval in their integration and assimilation into Arabic philosophy. This wealthy and wide-ranging assortment will attract all those who find themselves drawn to the topics, improvement and context of Aristotle's enduring legacy in the Arabic tradition.

Show description

Tropen und Metaphern im Gelehrtendiskurs des 18. by Elena Agazzi

| February 24, 2017 | admin | 0

By Elena Agazzi

Wie können Metaphern und Tropen im geisteswissenschaftlichen Diskurs des 18. Jahrhunderts systematisiert werden? Welche Funktion sollen sie in der Vermittlung zwischen Vernunft und Einbildungskraft übernehmen?

Im 18. Jahrhundert weiteten sich die ursprünglich 'begrifflichen' wissenschaftlichen Metaphern zusehends zu 'sinnlichen' Metaphern aus, indem sie zugleich den von der Dichtkunst und Literatur gestellten Ansprüchen folgten. Vor allem in Frankreich entwickelte sich die wissenschaftliche Metapher zum Vehikel für Analogiebildungen zwischen dem Mikrokosmos in der Natur und den Makrokosmos der menschlichen Gesellschaft und bereicherte so den ökonomisch-politischen Diskurs. Theoretiker wie Baumgarten, Mendelssohn, Herder u.a. beschäftigten sich intensiv mit der Gegenüberstellung von eigentlicher und übertragener Bedeutung.

Die Beiträge dieses Bandes setzen sich nicht nur mit allgemeinen Kategorien wie z.B. 'scala naturae' oder 'Entwicklung' auseinander, sondern greifen auch fachspezifische Begriffe aus der Diskussion über Kunst oder sozialökonomische Fragen bzw. aus dem literarischen und dem medizinischen Bereich auf und erörtern ihre Evolution aus einer modernen Perspektive.

Show description

Kazimierz Twardowski: Die Wiener Jahre (Veröffentlichungen by Anna Brozek

| February 24, 2017 | admin | 0

By Anna Brozek

Kazimierz Twardowski – einer der berühmtesten Schüler des Philosophen Franz Brentano und Gründer der philosophischen Lemberg-Warschauer Schule – verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in Wien. In dem Buch wird die prägende Wiener Periode (1866 – 1895) rekonstruiert und dabei der Versuch unternommen, die kulturelle und intellektuelle Atmosphäre der Jugendjahre Twardowskis lebendig werden zu lassen. Ferner werden seine Arbeiten der Wiener Jahre analysiert und untersucht, welchen Einfluss sie auf die reife Philosophie Twardowskis hatten.

Show description

Indian Philosophy in English: From Renaissance to by Nalini Bhushan,Jay L. Garfield

| February 24, 2017 | admin | 0

By Nalini Bhushan,Jay L. Garfield

This ebook publishes, for the 1st time in a long time, and in lots of situations, for the 1st time in a with ease obtainable variation, English language philosophical literature written in India throughout the interval of British rule. Bhushan's and Garfield's personal essays at the paintings of this era contextualize the philosophical essays gathered and fasten them to broader highbrow, inventive and political pursuits in India. This quantity yields a brand new figuring out of cosmopolitan attention in a colonial context, of the highbrow supplier of colonial educational groups, and of the roots of cross-cultural philosophy because it is practiced this day. It transforms the canon of world philosophy, proposing for the 1st time a usable assortment and a scientific learn of Anglophone Indian philosophy.

Many historians of Indian philosophy see an intensive disjuncture among conventional Indian philosophy and modern Indian educational philosophy that has deserted its roots amid globalization. This quantity presents a corrective to this universal view. The literature accrued and studied during this quantity is whilst Indian and worldwide, demonstrating that the colonial Indian philosophical groups have been very important individuals in worldwide dialogues, and revealing the roots of up to date Indian philosophical thought.

The students whose paintings is released the following should be strange to many modern philosophers. however the reader will observe that their paintings is inventive, fascinating, and unique, and introduces designated voices into worldwide conversations. those have been the academics who expert the simplest Indian students of the post-Independence interval. They engaged creatively either with the classical Indian culture and with the philosophy of the West, forging a brand new Indian philosophical idiom to which modern Indian and worldwide philosophy are indebted.

Show description

Opus maius: Die Neubegründung der Wissenschaft by Roger Bacon,Nikolaus Egel,Katharina Molnar

| February 24, 2017 | admin | 0

By Roger Bacon,Nikolaus Egel,Katharina Molnar

»Denn auch, wenn bisher die Grundsteine noch nicht gelegt sind, so sind doch das Holz und die Steine bereits vorhanden, nämlich die Kraft der Wissenschaften und der Sprachen; und ich werde sorgfältig erforschen, wie die übrigen Gebäude errichtet werden müssen, die für die Weisheit notwendig sind.«
Mit diesen Worten beginnt Roger Bacon seinen „Brief an Papst Clemens IV.", um diesem sein Reformprogramm der Wissenschaften und der Gesellschaft des thirteen. Jahrhunderts vorzustellen, das er in seinem Hauptwerk, dem Opus maius, im Jahr 1266 detailliert dargelegt hat. Er plädiert darin nicht nur für eine Aufnahme der »Sprachen der Weisheit« (Hebräisch, Griechisch und Arabisch) in das universitäre Lehrprogramm, sondern spricht sich auch dafür aus, den durch die Übersetzungen des 12. und thirteen. Jahrhunderts nun wieder verfügbaren mathematischen und experimentellen Wissenschaften im Lehrplan eine ganz neue Stellung einzuräumen. Das Ziel struggle die Wiederentdeckung der »Herrlichkeit der Weisheit«; die Sprachen, die Mathematik und die Erfahrungswissenschaft waren die Mittel dazu.
Die in diesem Band versammelten Werke Roger Bacons: der oben erwähnte „Brief an den Papst", das „Opus maius, Teil I, II und VI", sowie der „Brief über die geheimen Werke der Natur und der Kunst und über die Nichtigkeit der Magie", erlauben es nun, die Hauptgedanken eines der bedeutendsten und facettenreichsten Denker des thirteen. Jahrhunderts erstmals in deutscher Sprache kennenzulernen. Diese Texte zeigen, dass Roger Bacon lange vor der Moderne nicht nur von Flugmaschinen, Unterseebooten und Automobilen träumte, sondern viel grundlegender von einer radikalen Neubegründung der Wissenschaft.

Show description

Das Interesse der Vernunft: Kants ursprüngliche Einsicht und by Axel Hutter

| February 24, 2017 | admin | 0

By Axel Hutter

Dem Kantischen Projekt der Vernunftkritik liegt eine "ursprüngliche Einsicht" zugrunde, die schrittweise zu einer begrifflichen Klärung gelangt. Von dieser those ausgehend entwickelt Axel Hutter ein neues Verständnis des systematischen Gesamtzusammenhangs der transzendentalphilosophischen Hauptwerke.
Er nimmt dabei Kants bislang auch wenig beachteten Begriff eines Interesses der Vernunft zum Leitfaden. Denn der Sinn einer wahrhaft autonomen Vernunft ist für Kant durchaus nicht der, von jedem Interesse frei zu sein, sondern der, dem eigenen Interesse folgen zu können, und zwar ungehindert durch vernunftfremde purpose, die überhaupt nur deshalb mit Grund "fremd" genannt werden können, weil die Vernunft ein eigenes Interesse kennt.

Kants ursprüngliche Einsicht besteht für Hutter darin, daß allein der Mensch (das "Zwischenwesen" par excellence) ein Inter-Esse zu entwickeln vermag: Ein reines Naturwesen kennt nur sinnliche Bedürfnisse, ein reines Vernunftwesen hingegen weder Bedürfnis noch Interesse. Von hier aus ergibt sich der für die Transzendentalphilosophie grundlegende Begriff eines spezifisch menschlichen Vernunftinteresses und einer in sich differenzierten Vernunfteinheit.

Über diesen in sich differenzierten Vernunftbegriff verfügt Kant allerdings noch nicht in der "Kritik der reinen Vernunft". Der philosophischen Revolution, die zur ersten Kritik führt, muß daher eine mindestens ebenso radikale Revolution zur Seite gestellt werden, die über die "Kritik der reinen Vernunft" hinaus zur "Kritik der praktischen Vernunft" und zur "Kritik der Urteilskraft" führt. Kants ursprüngliche Einsicht entfaltet sich dergestalt schrittweise in der Reihe seiner transzendentalphilosophischen Hauptwerke - eine Gedankenentwicklung, die Hutter detailliert nachvollzieht.

Show description

To Top